Wigrid – Hoffnungstod | 2003 | No Colours Records | CD | Black Metal

Bei Wigrid handelt es sich um eine neue Black Metal Band, hinter der Ulfhednir steckt. Um es gleich zu sagen. Vom musikalischen her erinnert das gesamte Album stark an Burzum. Es ist zwar keine direkte Kopie. Nein. Aber musikalische Gleichnisse sind einfach unverkennbar. So ist die Musik schleppend, der Gesang leise aber keischend hoch, eben wie bei älteren Burzum-Scheiben. Auch die eingängigen Riffs erinnern insgesamt an norwegische Genrebands älterer und vergangener Tage. Trotz des insgesamt einfachen Konzeptes von Hoffnungstod bietet das Album mit einer knappen Spielzeit von 60 Minuten dennoch eine harmonische Abwechslung die sich im Einklang des Minimalen befindet. Freunde solcher Art des Black Metals werden wissen was ich meine. Die einfache und unmaskierte Ehrlichlkeit der Musik bereitet einfach Hörfreude und einen persönlichen Wiederkennungswert. Halt so wie bei Burzum oder Abyssic Hate.

Wigrid offerieren hier verzweifelten und todessehnsüchtigen Black Metal der traditonellen Art und wissen das gut umzusetzen

01 – Leere
02 – Ort der Einsamkeit
03 – Die Entstehung
04 – Schreie der Verzweiflung
05 – Das Sterben eines Traumes
06 – Hoffnungstod
07 – Der Weg in ein anderes Dasein

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