Szron – Zeal | 2011 | Hass Weg Productions / Thor’s Hammer Productions | Vinyl | Black Metal

Seit Szrons wunderbares Debütalbum The Purificating Flame of Annihilation herauskam sind einige Jahre vergangen. Zwischendurch gab es auch zwei Splits, die aber nicht wirklich Neues enthielten, weshalb Zeal nach sechs Jahren erstmalig neues Material bedeutet. In dieser Zeitspanne hat sich Szron hörbar verändert. Als erstes fällt einem dabei natürlich der runderneuerte Klang auf, der auf Zeal weit entfernt vom Grellrauen des Debüts ist. Die Instrumente auf Zeal klingen wärmer, lauter und differenzierter und auch der … mehr

Szron / Kriegsmaschine – Split | 2006 | Under The Sign Of Garazel / Todeskult Entertainment | CD | Black Metal

Nachdem es bereits einen gemeinsamen Siebenzöller gibt, wurde kürzlich eine neue Split-Veröffentlichung herausgebracht. Mit Beneath the conscious perception steigt Szron schleppend ins Album ein. Das sechsminütige Stück fällt kaum auf, es lässt weder nennenswerte Stärken oder Schwächen erkennen. Das folgende Where life is abscent ist von Beginn an antreibend strukturiert, wobei in den Strophen die Geschwindigkeit etwas gezügelt wird. Es wechseln sich schnelle und stampfende Parts ab, das zumeist schnelle Riffing steht im Hintergrund und … mehr

Szron – The Purificating Flame Of Annihilation | 2004 | Under The Sign Of Garazel | CD | Black Metal

Dass die Polen Szron ernst zu nehmen sind, haben sie bereits zuvor mit den Demos Frost eternal und Pure slavonic blasphemy bewiesen. The purificating flame of annihilation schließt dort nahtlos an und Szron haben ihren Stil perfektioniert. Eine Mischung von eingängigem Black Metal der vereinzelt in seiner Umsetzung und Auslegung an Darkthrone erinnert, sich in einer polternden Rhythmik und dunklen Melodien verläuft aber auch losbricht und schnell und aggressiv ist. Gerade diese Mischung und Zusammensetzung … mehr

Arkona / Szron – Zrodzony Z Ognia I Lod / Mankind’s Funeral | 2004 | Under The Sign Of Garazel | CD | Black Metal

  Zwei polnische Gruppen reichen sich für diese Split-Veröffentlichung die Hand, außer der Nationalität haben sich aber nichts gemeinsam. Arkona und Szron unterscheiden sich musikalisch sehr stark. Erstere spielen längere Lieder die mit melodischen und symphonischen Klanguntermalungen angereichert sind. Obwohl Arkona durchaus auch schnellere und eingängiere Parts haben einfließen lassen, wirken sie aber niemals aggressiv und bissig. Dazu wirken die Lieder insgesamt etwas zu platt, insbesondere der Gesang von Arkona ist recht schwach. Er ist … mehr