Nocternity – Crucify Him | 2004 | Tour De Garde | Kassette | Black Metal

Dass Griechenland ein feines und vielfältiges Pflaster für Black Metal ist unlängst bekannt. Neben den beiden großen Bands hat sich im Untergrund seit über zehn Jahren stets eine sehr gute Kultur behauptet und entwickelt. Es ist kaum verständlich weshalb hierzulande griechische Bands so wenig beachtet werden. Neben den vielen NSBM Bands die es in Griechenland gibt, haben sich auch viele Bands etabliert die sich okkulter, mystischer und satanischer Thematiken annehmen und vom musikalischen Aspekt auf … mehr

Nocternity – A Fallen Unicorn | 2004 | Solistitium Records / Kyrck Productions | CD | Black Metal

Wie angekündigt, ist nun zum Ende des Jahres hin das restliche Material von dem Werke Onyx erschienen. In der Form von A fallen unicorn. Im Heft zur CD steht auch ausdrücklich geschrieben dass es sich hierbei um keine neues Album Nocternitys handelt. Das hört man den Liedern auch an, sie klingen ganz genau nach Onyx, kommen wie aus einem Guss. Neben dem neuen, respektive auf der Onyx nicht enthaltendem Material, gibt es auch einige bereits … mehr

Nocternity – En Oria / Crucify Him | 2004 | Solistitium Records | CD | Black Metal

Solistitium Records haben das gesamte ältere Material der Griechen Nocternity auf diese CD-Veröffentlichung gepackt. En oria wurde 1999 aufgenommen und seiner Zeit über Fog of the Apocalypse als Vinyl-Gatefold publiziert, das auf 500 handnummerierte Einheiten limitiert ist. Gemeinsam mit der MCD Crucify him sowie zwei Bonustiteln aus Probeaufnahmen ist eine CD entstanden, die es voll und ganz in sich hat. Die acht Titel von En oria stellen eine gelungene Mischung dar, die sowohl aggressiv und … mehr

Nocternity – Onyx | 2003 | Solistitium Records / Kyrck Productions | CD | Black Metal

Mit Onyx gibt es nun ganz neues Material von Nocternity. Im Bezug zu En oria und Crucify him haben sich Nocternity etwas verändert, gleich nachdem das instrumentale Intro The song of hammers abgeklungen ist und es mit Onyx losgeht, wird schnell klar dass diese präsente hymnenhafte Atmosphäre nicht mehr so zugegen ist wie bei den vorherigen Werken. Die Darbietung von Nocternity ist auch mit Onyx unverkennbar, doch weht der Wind nun strenger, die getragenen Stimmungen … mehr