Grimlair / Hordagaard / Funeral Forest / Ymber Autumnus / Rabennacht – Deep In The Spirit Of Underground Black Metal

War das 2002er Demo von Grimlair – übrigens ein Projekt von Funeral Forest – noch sehr rau, vor allem was den Klang betrifft so machen die drei Stücke auf dieser Split-Veröffentlichung von Anfang an einen besseren und reiferen Eindruck. Eingeläutet wird Deep in the spirit of Underground Black Metal mit Grim misanthropy, einem rohen schleppenden Stück. Sowohl die Gitarren als auch das Schlagzeug wurden sehr langsam bedient, lediglich der virulent verzerrte Gesang haucht dem Lied … mehr

Various Artists – Hail To Sarmak – Tribute | 2006 | Taur-Nu-Fuin Records | CDR | Black Metal

Mit diesem Tribut huldigt eine Vielzahl von Untergrundgruppen dem verstorbenen Sarmak, der Mann hinter Lycanthropy’s Spell. Alle Lieder auf dieser Kompilation wurden in Erinnerung an Sarmak geschrieben. Schon vor dem ersten Durchlauf ist natürlich klar womit man es hierbei zu tun hat: nämlich mit rauem, purem Black Metal. Dementsprechend ist auch der Einstieg mit Oubliette. Creature of despair ist ein schön eingängiges Stück mit simplem, konstant hämmerndem Schlagzeug. Die leise Gitarre spielt gute Melodien, die … mehr

Various Artists – Burzum Tribute Attakk | 2005 | Underground Propaganda | CDR | Black Metal

Der Unterschied von Burzum Tribute Attakk zu seinen bisherigen Pendants liegt darin, dass es sich hierbei ausschließlich um reine Black Metal-Stücke des Norwegers handelt. Für mich ist das ein Pluspunkt dieser Veröffentlichung, da mich diese „Ambient-Titel“ von Burzum schon immer genervt haben, davon war auch immer etwas auf den bisherigen Tribute-Veröffentlichungen vertreten. Ein weiteres grundlegendes Merkmal ist, dass die Tonqualität der Beiträge bis auf eine Ausnahme, durchwegs roh und ungeschliffen ist. Dies ist für mich … mehr

Grimlair – Demo 2002 | 2002 | Underground Propaganda | Kassette | Black Meta

Grimlair haben auf Demo 2002Grimlair haben auf Demo 2002 sehr rohen und gitarrenlastigen Black Metal verewigt. Pflichtgemäß sind die Strukturen von einfacher Beschaffenheit und überschaubar, wenn nicht sogar oftmals voraussehbar. Dies ist aber gar nicht mal das größte Defizit, vor allem der Klang erweist sich als hinderlich. Das sehr einfach gespielte Schlagzeug ist durchgängig zu leise, ebenso geht der Gesang mancherorts unter da die Gitarren zu laut aufgenommen wurden und den Rest erbarmungslos unter sich … mehr