Funeral Forest – Hateful Visions | 2007 | Funeral Moonlight Productions | CD | Black Metal

Funeral Forest bleibt seiner Linie treu und zelebriert auch auf der ersten CD-Veröffentlichung Hateful visions, den ungeschönten und rauen Black Metal, wie man ihn auch bisher von der Gruppe kannte. Die CD enthält aber nicht nur neues Material sondern auch eine Reihe von älteren Titeln, die bereits auf diversen Demoveröffentlichungen enthalten waren. Das neue Material, angeführt mit dem Titelstück, ist recht unterschiedlich ausgefallen. Hateful visions selbst ist ein elf Minuten langes Stück, in dem sowohl … mehr

Funeral Forest – Against The Modrn Black Metal | 2007 | Oskorei Bild und Tonkunst | Kassette | Black Metal

Der Name des aktuellsten Demobandes, Against the modern Black Metal, ist wie eh und je Programm bei Funeral Forest. Nachdem das Intro ausgeklungen ist, folgt mit Simerian hate ein Lied, welches in einer anderen Version bereits auf der Split Deep in the Spirit of Underground Black Metal vertreten war. Es ist ein gutes Lied, das zwar rau und grimmig ist aber dennoch einfache aber feine melodische Züge aufweist. Zuweilen erinnern mich Gesang und Riffing ein … mehr

Grimlair / Hordagaard / Funeral Forest / Ymber Autumnus / Rabennacht – Deep In The Spirit Of Underground Black Metal

War das 2002er Demo von Grimlair – übrigens ein Projekt von Funeral Forest – noch sehr rau, vor allem was den Klang betrifft so machen die drei Stücke auf dieser Split-Veröffentlichung von Anfang an einen besseren und reiferen Eindruck. Eingeläutet wird Deep in the spirit of Underground Black Metal mit Grim misanthropy, einem rohen schleppenden Stück. Sowohl die Gitarren als auch das Schlagzeug wurden sehr langsam bedient, lediglich der virulent verzerrte Gesang haucht dem Lied … mehr

Various Artists – Hail To Sarmak – Tribute | 2006 | Taur-Nu-Fuin Records | CDR | Black Metal

Mit diesem Tribut huldigt eine Vielzahl von Untergrundgruppen dem verstorbenen Sarmak, der Mann hinter Lycanthropy’s Spell. Alle Lieder auf dieser Kompilation wurden in Erinnerung an Sarmak geschrieben. Schon vor dem ersten Durchlauf ist natürlich klar womit man es hierbei zu tun hat: nämlich mit rauem, purem Black Metal. Dementsprechend ist auch der Einstieg mit Oubliette. Creature of despair ist ein schön eingängiges Stück mit simplem, konstant hämmerndem Schlagzeug. Die leise Gitarre spielt gute Melodien, die … mehr

Funeral Forest – Barbarian Supremacy | 2005 | Blood & Soil Productions | Kassette | Black Metal

Barbarian supremacy ist ähnlich roh und grimmig strukturiert wie das Demo Winter forest, wobei die vorliegende Veröffentlichung durch den Klang rauer ausgefallen ist. Funeral Forest haben Barbarian supremcy randvoll gepackt, die Lieder sind fast alle von langer Spieldauer und so kommt man auf eine Gesamtspielzeit von über 74 Minuten. Eingeläutet wird das Ganze mit einem kurzen stimmungsvollen Einklang; es folgt Pagan spirit, einem schleppend bis mittelschnellen Stück mit einfachen Melodiebögen und ruhigem rauen Gesang. Full … mehr

Various Artists – Burzum Tribute Attakk | 2005 | Underground Propaganda | CDR | Black Metal

Der Unterschied von Burzum Tribute Attakk zu seinen bisherigen Pendants liegt darin, dass es sich hierbei ausschließlich um reine Black Metal-Stücke des Norwegers handelt. Für mich ist das ein Pluspunkt dieser Veröffentlichung, da mich diese „Ambient-Titel“ von Burzum schon immer genervt haben, davon war auch immer etwas auf den bisherigen Tribute-Veröffentlichungen vertreten. Ein weiteres grundlegendes Merkmal ist, dass die Tonqualität der Beiträge bis auf eine Ausnahme, durchwegs roh und ungeschliffen ist. Dies ist für mich … mehr

Funeral Forest – Winter Forest | 2005 | Irminsul Productions | Kassette | Black Metal

Winter forest scheint die erste Veröffentlichung von Funeral Forest zu sein. Mehr ist mir über diese Gruppe bisher nicht bekannt. Das vorliegende Demo lässt sich in zwei Hälften einteilen, die beiden ersten Stücke sind lang ausgefallen stehen wohl für den aktuellen Stand des Duos. Die letzen zwei Titel sind Bonusstücke aus dem Jahre 1998, die sich nicht nur technisch und klanglich unterscheiden sondern auch weitaus kürzer sind. Leider ist bei den Bonustiteln der Klang mies. … mehr