Dantalion – Return To Deep Lethargy | 2012 | Unexploded Records | CD | Black Metal

Die Galicier von DANTALION bleiben sich in jeglicher Hinsicht treu. Seit 2006 bringt man im Zweijahresrythmus ein neues Album heraus und auch stilistisch verändert man sich wenig. So reiht sich das vierte Album Return To Deep Lethargy also brav in die Reihe der bisherigen Werke ein. Der Black Metal von DANTALION war schon immer geprägt von dunkelatmosphärischen und leicht melodischen Kompositionen. Auf Return To Deep Lethargy ist dies nicht anders. Dem vierten Album liegt eine … mehr

Dantalion – All Roads Lead To Death | 2010 | Xtreem Music | CD | Black Metal

Dantalion bleibt sich auch auf dem dritten Album All Roads Lead to Death treu. Nach wie vor gibt es atmosphärisch kalten Black Metal zu hören, der vor allem aus Tempowechseln und mannigfaltigen Gitarrenharmonien schöpft. Wem schon die Vorgänger When the Ravens Fly Over Me und Call of the Broken Souls gefiel, der wird auch hier bedenkenlos zugreifen können. Die Veränderungen und Entwicklungen sind marginal und betreffen vornehmlich die Produktion sowie Atmosphäre. All Roads Lead to … mehr

Dantalion – Call Of The Broken Souls | 2008 | Det Germanske Folket | CD | Black Metal

Mit dem Debütalbum When the ravens fly over me konnte Dantalion bei mir bereits punkten und auch nun, anderthalb Jahre danach, wissen die Galizier zu gefallen. Call of the broken souls ist in jedem Fall ein würdiger Nachfolger und Dantalion ist seiner Linie treu geblieben, druckvollen aber harmonisch angereicherten Black Metal zu spielen. Veränderungen und Entwicklungen gibt es aber natürlich trotzdem. Die erste fällt sofort auf, nachdem mit Antaruxa der Einklang seine Schuldigkeit getan hat … mehr

Dantalion – When The Ravens Fly Over Me | 2006 | Det Germanske Folket | CD | Black Metal

Bei When the ravens fly over me handelt es sich um das Debütalbum der Spanier Dantalion. Mit dem Titellied beginnt Dantalion stürmisch voranpreschend; schnelles hartes Schlagzeugspiel und dazu passendes Riffing. Diesem energischen Einstieg folgt alsbald eine längere melodische und sehr kraftvolle Passage, die dann irgendwann wieder vom schnellen aggressiven Spiel abgelöst wird. Mit Grant me the eternal rest führt Dantalion diese abwechslungsreiche Linie fort, in der die sehr schnellen Passagen mit den langsamen oder auch … mehr