Austere – Only The Wind Remembers | 2009 | Eisenwald | CD | Black Metal

Bei Only the wind remembers handelt es sich nicht um eine neue Veröffentlichung sondern um die Auskopplung aus der Split-Veröffentlichung mit Lyrinx, die von Eisenwald Digi-MCD wiedeveröffentlicht wurde. Wer die ausführliche Kritik zu den beiden Liedern lesen möchte, soll sich die Besprechung der Split zu Gemüte führen. Für mich sind die beiden Lieder von Only the wind remembers, sowie die Lieder von der Split mit Isolation, besser als die vom Album To lay like old … Weiterlesen …

Austere – To Lay Like Old Ashes | 2009 | Eisenwald | CD | Black Metal

Nach den Splitveröffentlichungen mit Lyrinx und Isolation erreicht mich nun Austeres zweites Album To lay like old ashes. Die Beiträge Austeres auf den Splits waren ansprechend und nett, aber eben nur nett. Ich empfand das dort vorgetragene Liedgut insgesamt als etwas zu harmlos, obgleich ich die guten Harmonien durchaus zu schätzen wusste. Ähnliches gilt auch für To lay like old ashes. Nachdem der kurze und überflüssige, nichts aussagende Einklang Down seine Schuldigkeit getan hat, fällt … Weiterlesen …

Austere / Lyrinx – Only The Wind Remembers / Ending The Circle Of Life | 2008 | Choirs OF Delusion | Kassette | Black Metal

Diese Split-Veröffentlichung zweier zurzeit viel versprechenden Vertretern des Depressive Black Metals ist zwar nur vier Lieder stark, besitzt aber dennoch eine Gesamtspieldauer von 60 Minuten. Den Anfang macht Austere. Towards the great unknown ist ein ruhiges Stück, durchzogen von grellem Kreischgesang und vielerlei atmosphärischen Klängen und Harmonien im Hintergrund. Das Schlagzeug ist klar und deutlich zu hören, was mir gefällt, und was das atmosphärische Erscheinungsbild von Austere abrundet. Die gesanglosen Passagen sind von malerischer Ruhe … Weiterlesen …

Austere / Isolation – Bleak… | 2008 | Those Opposed Records | CD | Black Metal

Die letzte Split von Austere liegt nur wenige Monate zurück, da gibt es mit Bleak… bereits eine weitere. In Australien hat sich seither nicht viel getan wenn man den beiden, über 13 Minuten langen Stücken Austeres lauscht. Die Spielart ist nach wie vor sehr langsam, ruhig und atmosphärisch. Die verzerrten und grell klingenden Gitarren sorgen dabei für einen melancholischen Sog, da deren Part zuweilen recht lang und dabei monoton ausgefallen ist. Die dabei entstehenden Harmonien … Weiterlesen …