Evoken – Quietus | 2001 | Avantgarde Records | CD | Funeral Doom

Eine vollkommen düstere und melancholische Wand aus Klängen drückt einen hier nieder. Die Rede ist von der Band Evoken. Ja, mir fehlen fast schon die Worte, dieses Werk zu umschreiben, es in Worte zu fassen. Wer Doom Metal dieser Art kennt, wird wissen was ich meine. Dieses schier wahnsinnige langsame Treiben der Klänge, dazu der bedrohliche Gesang der fast schon einen Gänsehautfaktor hat, bestimmen das gesamte Album. Die Atmosphäre wird in den einzelnen Liedern noch … Weiterlesen …

S.V.E.S.T. / Katharsis / Warloghe / Black Witchery – Black Metal Endsieg | 2001 | Sombre Records | Vinyl | Black Metal

Die franzoesische Band S.V.E.S.T. bietet hier schnelle Gitarrenarbeit mit einigen Rhythmen- und Tempowechsel welches sie in einem recht eingängien Format rüberbringen. Doch dabei ist mir die Stimme ein wenig zu farblos und zu wenig aussagekräftig. Aber wenn man sich The alpha wolf´s anger in aller Ruhe zu gemüte führt kann man sich schon am musikalischem, besonders der vorhin erwähnten Gitarrenarbeit erfreuen. Deutschland ist mit Katharsis ebenfalls auf dem Sampler vertreten. Katharsis legen sofort in bester … Weiterlesen …

Empaligon / Triumvirat Xul – Split EP | 2001 | Hatework | Vinyl | Black Metal

Zwar steht auf den Internetseiten von Empaligon das man einen Schlagzeuger hätte. Doch auf der EP hört es sich so an, als hätte man ein Drumcomputer benutzt. Und da sind wir auch schon sofort beim großen Manko des Beitrages von Empaligon auf diesem Single-Vinyl. Die Produktion ist seltsam, sie ist erdrückend und zuweilen auch chaotisch ausufernd. Ich kann nicht mal genau sagen, was da ein wenig im Hintergrund so übersteuert. Ob es das Schlagzeug, irgendwelche … Weiterlesen …

Desaster – Souls Of Infernity | 2001 | Iron Pegasus Records | Vinyl | Black / Thrash Metal

Auf dieser pressneuen EP wird die Hörerschaft mit einem neuen Titel, einer Coverversion von Razor und zwei Livetiteln beglückt. Also stellt diese Veröffentlichung definitiv ein Werk dar, mit dem gezielt nur ein bestimmter Teil von Hörern angesprochen werden soll. Souls of infernity ist der neue Titel dieser EP, welcher mit düsteren Riffs eingeläutet wird. Insgesamt kann man dieses Stück zu den etwas heftigeren und brachialeren Liedern von Desaster zählen. Es ist zwar typisch Desaster, doch … Weiterlesen …